Wir schreien es hinaus:
“Thank you Home town”….oder so.

Alle Bilder zum Gig im Kulturzentrum Hof unter ‘live’ (Vielen Dank an dieskischmiede für die Fotos.

Bis bald in St. Pölten am 17. Februar


Morgen, 12.Jänner, live in voller Besetzung an einer meiner Lieblingsadressen in Linz: Ludlgasse ! KULTURZENTRUM HOF


Subjektive Jahrescharts II

Um gleich an einem Beispiel zu unterlegen wie subjektiv und daraus folgend unterschiedlich – selbst innerhalb einer Band – diese Charts ausfallen können präsentiert ein weiteres Bandmitglied seine Listen:

1: Alben, die schon seit langem in meinem CD-Regal stehen und die ich mir dieses Jahr wieder nicht angehört habe, vielleicht weil sie ganz einfach schlecht sind:

1. Be Here Now (Oasis)
2. Angel Youth (Last Day of April)
3. Unsolved (Karate)

2: Songs, bei denen ich 2011 immer wieder das Musikwiedergabegerät lauter drehen musste:

1. Santa Fe (Beirut)
2. Don’t Leave My Mind (Azure Ray)
3. Keep You Close (dEUS)

3: Meine Muttersprache ist auch 2011 noch immer Deutsch, Songs die mich aufgrund dieser Tatsache besonders berührten:

1. Neue Idee (Peter Licht)
2. Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf (Thees Uhlmann)
3. Viva la Ignorancia (Illute)

4: Helden, die sich über Jahre gehalten haben und die ich noch immer verehre:

1. Sigur Rós
2. Radiohead
3. Logh

5: Album des Jahres bzw. Alben 2011, die ich nach Verlust sofort wieder kaufen würde:

1. The Rip Tide (Beirut)

Platz 2 und 3 gibt’s nicht. Alles andere, was mich 2011 begeistert hat, ist nicht in diesem Jahr veröffentlich worden.


Die subjektivste Jahreschart ever

Mit Jahreslisten ist das ja immer so eine Sache. Die einen hassen sie, weil darin nicht einmal ein einziges von ihnen “gekauftes”  Album oder Lied aufscheint, andere wiederum lieben sie, weil sie oftmals eine Art Bestätigung ihres sehr persönlichen Musikgeschmackes darstellen.

Von selbst ernannten Kritikern sorgfältig ausgewählt und erstellt sind derartige Listen oftmals lesenswert vor allem dann, wenn sich Kritiker in Sachen Qualität doch nicht so einig sind und einzelne Titel in unterschiedlichen Wertungen einmal am oberen und am unteren Ende aufscheinen. Die angewandte Methodik erscheint wie so oft bei qualitativen Bewertungen auch hier äußerst zweifelhaft, sodass sich die Frage stellt, ob eine Erklärung der angewandten Herangehensweise zur Auswahl der Kriterien nicht sinnvoll erschiene. Ein einziges „Best of 2011“ ist mir meistens zu wenig, sodass ich eher Listen schätze, die nach einzelnen Untergruppen geordnet sind.

Frei nach dem Vorbild des Sports, soll auch hier eine Reihung nach den Plätzen 1 bis 3 erfolgen:

1: Alben, die schon seit langem in meinem CD-Regal stehen und die ich mir dieses Jahr wieder nicht angehört habe, vielleicht weil sie ganz einfach schlecht sind:

1. Angels with dirty faces (Tricky)
2. A Weekend in the city (Bloc Party)
3. To the faithful departed (The Cranberries)

2: Songs, bei denen ich 2011 immer wieder das Musikwiedergabegerät lauter drehen musste:

1. Punching In A Dream (The Naked & Famous)
2. Pumped up kicks (Foster the People)
3. Fire to the rain (Adele)

3: Meine Muttersprache ist auch 2011 noch immer Deutsch, Songs die mich aufgrund dieser Tatsache besonders berührten:

1. Das Schnucki von Hernois – Georg Breinschmid
2. Brenna tuats guat – Hubert von Goisern
3. Siasse Tschik – 5/8erl in Ehr’n

4: Helden, die sich über Jahre gehalten haben und die ich noch immer verehre:

1. The Crash (oh what a Pop I)
2. The Wedding Present (oh what a Pop II)
3. Bruce Springesteen (THE Boss)

5: Album des Jahres bzw, Alben 2011, die ich nach Verlust sofort wieder kaufen würde:

1. The Naked & Famous (Passive me, agressive you)
2. Ryan Adams (Ashes & Fire)
3. gibts ned, ich hör nur 1 und 2 :-)


Unplugged

2/5 is eine ziemlich fiese Taktart. 2/5 von tensalomi werden jedoch am 9.Dez beim Kila Kahuna unplugged Abend aufspielen. Das “stillste Konzert des Jahres”, garantiert Last Christmas-frei dafür mit Schnupfen- und Halswehstimme. Wer kommt kann zuhören.